Austellung von Ali Saoudi


Kunst als verbindendes Element zwischen Deutschland und Marokko demonstriert zur Zeit Ali Saoudi  mit einer Ausstellung einige seiner Werke in der marokkanischen Botschaft in Berlin, die am Donnerstag den 8. Dezember 2005, eröffnet wurde. Die Kunstausstellung zeigt die Etapen des künstlerischen Schaffens von Ali Saoudi. Es spiegeln sich seine europäischen Erfahrungen und seine arabischen Traditionen spannungsgeladen in seinen Werken. Die Farben, Ornamente, Kaligraphie und traditionellen Gestaltungsfomen seiner Heimat spiegeln sich in Saoudis Werken wieder. Es begegnen sich „Gestern und Heute“, „Alt und Modern“ , die „arabische und westliche Welt“.

Saoudi hat seine künstlerische Laufbahn an der Kunstakademie in Düsseldorf 1972 begonnen und ist Meisterschüler von Prof. Beuys und Prof. Sackenheim. Ali Saoudi, der zwar in Casablanca/Marokko geboren ist, aber seit mehr als 30 Jahre in Neuss/Düsseldorf wohnt, kann in seiner künstlerischen Laufbahn auf viele Ausstellungen im In- und Ausland verweisen, unter anderem in Paris, Brüssel, Casablanca, Rabat und Basel. Anläßlich der ersten "United-Buddy-Bears"-Ausstellung in Berlin hat er für sein Geburtsland den zwei Meter großen marokkanischen Bär gemalt, der große Beachtung fand und wie es im Katalog hieß: "Der marokkanische Bär ist eine Verbindung und eine Begegnung zwischen Afrika, Marokko und Deutschland ".

 

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