Ausstellung im Kulturraum der Botschaft
17. Januar bis 15. Februar 2008
Die Werke von
20 marokkanischen Künstlern in einer gemeinsamen Ausstellung
« Umrisse – ملامح »

Die marokkanischen bildenden Künste konnten sich in unserer zeitgenossischen Kultur durchsetzen als eine der aktivsten und der gewagtesten Ausdrücke, weil sie zu zutiefst mit der Wurzelnfrage, der Gegenwart und der Forschung verbunden sind. Sie sind früh mit verschiedenen künstlichen und literarischen Ausdrücken im Abenteuer der Kritik und des Stegaustausches impliziert.
Die marokkanische malerische Kunst war der Pionier in die Begleitung der zeitgenössischen Poesiebewegung und des Dialogs mit den marokkanischen und ausländischen Intellektuellern, mit denen sie die Werte der Kreativität und der Freiheit verteidigte.
Wir Können ohne Übertreibung sagen, dass die Lektüre dieser Erfahrung in ihrer Globalität, ihrer Vielfalt und ihrer Vielzahl, uns zweifellos erlaubt einen Blick auf einem wichtigen Teil der marokkanischen kulturellen Geschichte zu werfen.
Durch diese erste gemeinsame Verwirklichung in seiner Art in Marokko, haben 20 Künstler versucht, die möglichst größte Anzahl der künstlerischen Ausdrücke
abzudecken, im Ziel die Verankerung der Kunstwerkstraditionen mit Hilfe der originalen Reproduktion in zarten Gravuren, auf Steindruck und in Siebdruckverfahren, gerade das, was dieses Konzept in sich von den künstlerischen und technischen Besonderheiten trägt, die den künstlerischen Eindruck unseres Landes erweitern und auch das, was die Kunstarbeit für die großen Verbreitungs- und Verbrauchskapazitäten auf einem breiten Umfang erlaubt.
Die Vorstellung dieser Sammlung veranlasst uns Heute präziser festzustellen, dass die Hauptbesonderheit dieser Reproduktion auf ihrem urkundlichen Aspekt beruht, durch dessen Beitrag es erlaubt wird, den Zügen der künstlerischen Bewegung in Marokko zu verfolgen und zu studieren.
Der Ehrgeiz, die marokkanische bildende Produktion in der Vielfalt ihre Tendenzen vorzustellen, ist es ihren Zugang und ihre Studie für breitere Kategorien der Öffentlichkeit, der Galerien und der Werkstätte zu vereinfachen.
Die Künstler
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